Warum Silizium in Kartoffeln düngen? Mit BvG Diabas aktiv das Wasserspeichervermögen unserer Böden steigern.

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27. März 2025

Keiner weiß es, viele sagen es schon jetzt voraus. Es soll ein trockenes Jahr 2025 werden! Das ist zwar alles noch Glaskugelschauen, aber man sollte sich damit auseinandersetzten, dass die Trockenjahre im Verhältnis mehr werden. Hierzu das Thema Silizium in der Düngung und wie wir die Wasserspeicherkapazität der Böden hiermit fördern können.

Silicium wird in unserer Düngung oft übersehen, da es kein essentieller Pflanzennährstoff ist. Es ist das häufigste vorkommende Element in der Erde. BvG Diabas aktiv verbessert die Aggregatstabilität, was die Belüftung und die Wasserhaltefähigkeit fördert, der Boden kann mehr Wasser speichern und gleichzeitig eine gute Drainage gewährleisten. Eine erhöhte Wasserspeicherfähigkeit ist besonders vorteilhaft in trockenen Perioden, da sie der Pflanze eine gleichmäßige Wasserzufuhr ermöglicht.

„Wenn die oberen 20 Zentimeter der Bodenschicht ein Prozent mehr Silikat haben, haben wir 40 Prozent mehr pflanzenverfügbares Wasser“

Dr. Jürgen Schaller, Leibniz-Zentrum für Agrarlandforschung

Düngung mit BvG Diabas aktiv hat bei Kartoffeln mehrere positive Effekte. Sie erhöht die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegenüber Krankheiten und Schädlingen, was zu einer besseren Ernte führt. Die stärkere Zellstruktur der Pflanzen macht es den Insekten schwer, die Pflanzen zu durchstechen und sich von ihnen zu ernähren. Darüber hinaus aktiviert BvG Diabas aktiv die Abwehrmechanismen der Pflanzen, wodurch sie besser in der Lage sind, auf Schädlinge zu reagieren. (Auch ein Thema hinsichtlich der Zikade...)


Zudem verbessert BvG Diabas aktiv die Nährstoffaufnahme und fördert dadurch die allgemeine Pflanzenentwicklung. Die Pflanzen werden stressresistenter bei ungünstigen Umweltbedingungen, wie Trockenheit und extremen Temperaturen. Insgesamt trägt Silicium dazu bei, die Qualität und den Ertrag der Kartoffeln zu steigern.


Natürliche, wenig beeinflusste Böden enthalten sechs bis sieben Prozent Silikat. Auf landwirtschaftlich genutzten Flächen ist der Kreislauf unterbrochen, vor allem Getreide nimmt große Mengen Silicium auf. Mit der Ernte werden die Nährstoffe abgefahren und die Ackerböden verarmen. Heutige Ackerböden besitzen oft nur noch weniger als ein Prozent Silikat.

Silicium macht bis zu 10 % der Trockensubstanz der Pflanze aus und die Zellwände und die Wachsschicht werden stabiler. Dank der stabileren Wachsschicht verlieren die Pflanzen bei Trockenheit weniger Wasser und sind besser vor Sonnenbrand geschützt. Diese Kartoffeln haben eine bessere Transport – und Lagerfähigkeit. (weniger mechanische Beschädigungen beim Roden)

 

Während die Stickstoff- und Schwefeldüngung der Motor des Pflanzenwachstums ist, ist die Düngung mit „BvG Diabas aktiv“ die Versicherung.


Aufwandmenge von „BvG Diabas aktiv“
3 to/ha vor der Pflanzung der Kartoffel

 

Beitrag von Matthias Posch, Fachberater BvG